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Gezielte Angebote von Jugendrechtshäusern gegen rechts

Jugendrechtshäuser bieten Prävention und konkrete Hilfen, wenn junge Menschen in die rechte Szene abgerutscht oder gar delinquent geworden sind, z.B.

  1. Aufklärung und Krisenintervention in Schulen
  2. Rat für Eltern, Erzieher, Lehrkräfte und Ausbilder.
  3. Gespräche mit rechtsorientierten Jugendlichen im Jugendclub.
  4. Kostenlose Erstberatung durch Rechtsanwälte für junge (rechte) Täter und ihre (u.a. ausländischen oder behinderten) Opfer > (Interkultureller) Täter-Opfer-Ausgleich
  5. „Einfache“ Aussteigerhilfe aus rechten Cliquen
  6. Direkte Arbeit mit rechten, gewaltbereiten Jugendlichen: Täter- oder/ und Opferarbeit.
  7. Projekteinheiten „Bei Adolf hätte es das nicht gegeben“ im Jugendclub.
  8. Crashkurs im Zusammenhang mit der Hauptverhandlung. Auf der Suche nach Identität.

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