Gezielte Angebote von Jugendrechtshäusern gegen rechts
Jugendrechtshäuser bieten Prävention und konkrete Hilfen, wenn junge Menschen in die rechte Szene abgerutscht oder gar delinquent geworden sind, z.B.
- Aufklärung und Krisenintervention in Schulen
- Rat für Eltern, Erzieher, Lehrkräfte und Ausbilder.
- Gespräche mit rechtsorientierten Jugendlichen im Jugendclub.
- Kostenlose Erstberatung durch Rechtsanwälte für junge (rechte) Täter und ihre (u.a. ausländischen oder behinderten) Opfer > (Interkultureller) Täter-Opfer-Ausgleich
- „Einfache“ Aussteigerhilfe aus rechten Cliquen
- Direkte Arbeit mit rechten, gewaltbereiten Jugendlichen: Täter- oder/ und Opferarbeit.
- Projekteinheiten „Bei Adolf hätte es das nicht gegeben“ im Jugendclub.
- Crashkurs im Zusammenhang mit der Hauptverhandlung. Auf der Suche nach Identität.