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Chronik der Jugendrechtshausbewegung

Der Impuls:
Alles begann mit der Zeitgeistreise des Philosophen Guggenberger am 25. September 1991

Alles begann am 25. September 1991 mit einer "Zeitgeistreise" des Philosophen und Politologen Prof. Dr. Bernd Guggenberger auf dem Deutschen Richtertag in Köln. Guggenberger irritierte das gesetzte Publikum mit einer Charakteristik der Vorlieben des postmodernen Menschen: "Spiele mit der Sinnlosigkeit", "Nonsensmaskeraden" in einer Zeit, in der "alles unscharf" werde "im subatomaren Raum". Die Diskrepanz zwischen dem im "Nirgendwo treibenden" "aktuell lebenden" Menschen und seiner - noch monarchistisch anmutenden - Rechtsordnung hätte nicht offenkundiger auf den Punkt gebracht werden können.

"Ein neues Recht für eine neue Gesellschaft"
Den Impuls aufgreifend bat Sigrun v. Hasseln die Herren Prof. Dr. Bernd Guggenberger und Dr. Roland Makowka, den damaligen Präsidenten des Landgerichts Hamburg und Autor des Buches "Das humane Gericht", gemeinsam "etwas" zu tun, und zwar für "Ein neues Recht für eine neue Gesellschaft".

Ein ausführlicher Überblick (pdf)

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